Robert Koda Takumi K-15 EX

Robert Koda K-15 EX

Robert Koda K-15 EX

Brandneu: Robert Koda hat seine Topvorstufe K-15 komplett überarbeitet, die nun unter der Modellbezeichnung K-15 EX firmiert. K-15 Besitzern bietet Robert Koda die Möglichkeit eines Upgrades an.

Robert Koda Takumi – neu im Sortiment

Robert Koda Takumi

Robert Koda Takumi K-10

Robert Koda Takumi K-10

Es herrscht heutzutage wirklich kein Mangel an erstklassiger Elektronik, auch nicht an Vorstufen der Luxusklasse. Umso erstaunlicher ist es wenn Produkten dennoch gelingt, die Maßstäbe ein ganzes Stück nach oben zu verschieben.
Wie Vorstufen Takumi K-10 und K-15 von Robert Koda. Schon die Integration des „kleineren“ Modells K-10 in meine schon sehr weit ausgereizte Vorführkette verbesserte deren Auflösung auf eine nachgerade dramatische Manier: als würde man ein PAL-Bild auf HDTV umschalten, nahm die Dichte der musikalischen Textur auf frappierende Weise zu. Klangfarben erschienen präsenter und differenzierter, Details schärfer ausgeleuchtet, insgesamt hatte man das Gefühl, auf eine spektakuläre, völlig ungewohnt mitreißende Art ins musikalische Geschehen integriert zu sein.

Man findet auf der Website von Robert Koda Links zu einigen sehr ausführlichen Besprechungen, die das Besondere dieses Vorverstärkers plastisch beschreiben.

Einige Erläuterungen zu Robert Koda:

Die Firma Robert Koda LLC wurde von Robert Koch 2008 in Sizuoka, Japan gegründet. Robert Koch ist gebürtiger Japaner mit deutschen Vorfahren und arbeitete einige Jahre lang unter der Anleitung des legendären Hiroyasu Kondo bei Audio Note (Kondo) in Tokio. Dort war er unter anderem an der Entwicklung des legendären M-1000 Vorverstärkers (85.000€)  beteiligt, bis er das Unternehmen verließ um das dort erworbene Knowhow in seine eigenen Konzepte vom Verstärkerbau einfließen zu lassen.

Robert Koch ist der Überzeugung, dass der Vorverstärker die wichtigste Komponente in einer High End Kette darstellt und entwickelte dazu seine zum Patent angemeldete „ITC-Schaltung“ (ITC = Inverted Transconductance Coupling). Dabei handelt es sich um eine Anordnung von Halbleiterbausteinen, die denn Vorverstärker vom „Klang des Netzteils“ befreien sollen, sodass das Signal aus nichts anderem als der reinen Musikmodulation besteht. Anders als Kondo verwendet Robert Koch in seinen Vorstufen keine Röhren, da er der Meinung ist, dass Transistoren im Verbund mit seiner speziellen ITC-Schaltung überlegen sind.

In Robert Koda-Vorstufen werden keine Relais, sondern nur mechanische Schalter verwendet.  Der einzigartige Lautstärkeregler besteht aus handverlöteten Widerständen, die aus einem besonderen Carbon-Gemisch und Leitern mit dicker Goldbeschichtung auf höchstreinem, sauerstofffreiem Kupfer bestehen.  Auch das Gehäuse ist kupferbeschichtet.  Eine Fernbedienung lehnt Robert Koch aus prinzipiellen klanglichen Gründen ab, da der Einsatz von Mikroprozessoren und einem zusätzlichen Netzteil seinem avisierten Ziel klanglicher Perfektion nicht förderlich ist.

Robert Koch baut jedes Gerät selbst, was größere Stückzahlen ausschließt und Lieferzeiten bedingt.

Ich bin mir absolut sicher, dass diese Vorstufen absolut außergewöhnliche Produkte sind, die auch anspruchsvollste Audiophile in ihren Bann ziehen kann und werde die Geräte von Robert Koda in mein Portfolio aufnehmen: ab September/Oktober ist zunächst die Takumi K-10 vorführbereit.

Artesania Exoteryc Racks: Neu im Sortiment

Jetzt neu im Sortiment von concert audio sind die exquisiten Racks des spanischen Herstellers Artesania Audio. In der Vorführung ist das Exoteryc Rack in der Tandem-Ausführung.

Ich war selbst überrascht über die Klangsteigerung gegenüber anderen renommierten Racks, die ich mir derart gravierend nicht vorgestellt hatte. Ich empfehle in diesem Zusammenhang den Bericht, den Dirk Sommer im Onlinemagazin HifiStatement verfasst hat. Ich teile dessen Einschätzung.
Auch in meiner Kette verbesserten sich Schnelligkeit, Detailreichtum und Dynamik, speziell der AMG Viella 12 spielt auf der Artesania Exoteryc Laufwerksplattform auf einem bis dahin nie gehörten Niveau.
Der Einfluss der Geräteaufstellung kann in High End Systemen kaum überschätzt werden, denn Resonanzen und Vibrationen können die Klangqualität der hochwertigsten Ketten negativ beeinflussen. Diese Beeinflussung kann auf verschiedenen Wegen passieren: zum einen regen die von den Lautsprechern abgestrahlten Schallwellen die Komponenten zum Schwingen an (besonders Plattenspieler und Röhrengeräte reagieren darauf empfindlich), zum anderen neigen Komponenten selber – speziell Laufwerke – zu Vibrationen, die wiederum die anderen Geräte aufnehmen.
Die überlegene Performance der Artesania Racks im Gegensatz zu anderen Konstruktionen beruht auf der Kombination einer massiven äußeren mit einer davon entkoppelten, quasi freischwingenden inneren Struktur. Die Übertragung von Körperschall und Luftschall wird durch Stahlspikes und Isolationsscheiben verhindert, die eine extra Isolationsebene darstellen und die Verwendung spezieller (oft teurer) Gerätefüße überflüssig machen.

Die internationale Fachpresse ist sich über die Qualität der Racks von Artesania einig. Hier einige Auszüge aus Besprechungen:

Leon Rivkin, Stereotimes:

„… To me the Exoteryc is a clear winner even without its gorgeous looks, wonderful ergonomics and easy accessibility. It’s a keeper based purely on the safety and sonic merits. In addition to that everybody compliment me on the looks and my girlfriend loves the look. …“

Christiaan Punter, hifi-advice.com:

„… The Artesania Exoteryc is quite simply the best audio rack that I have used. Not only is it flawless in design and adjustability; soundwise it is also perfect and a massive improvement over any rack that I have used. (…) The rack doesn’t hide its highly technical nature, but I perceive it as a classic case of „Form Follows Function“. This rack is just really well thought out and I personally think it looks spectacular. But more importantly, the added emotionality that this rack is able to squeeze out of my system is quite simply staggering.“

„…Music sounded bigger, better recorded, you could hear more into the recording and the frequency extremes were as effortless and natural as the midband (…) When the best of the best sits on the Artesania, they raise their game. …“

Srajan Ebaen von 6moons.com.
Das Exotery Rack erhielt die Auszeichnung „Blue Moon Award“

…The difference was not subtle. It presented itself without any effort as a simple fact. (…) Today’s differences between premium €6.000 and €12.000 D/A converters are far less significant than the improvements the Exoteryc rack will make when you come from a ’non-engineered‘ furniture solution. …“

Single mit 4 Ebenen und Laufwerkplattform Tandem mit 3 Ebenen und Laufwerkplattform

Die vertikale Single Version ist mit 3 oder 4 Geräte Ebenen erhältlich. Die Zwischenebenen sind stufenlos höhenverstellbar. Für alle Ausführungen ist eine optionale spezielle Laufwerkplattform aus Mehrschichtglas erhältlich.

Tidal Piano G2 in der Vorführung

Tidal Piano G2

Tidal Piano G2

Endlich ist sie da: die neue Piano G2 von Tidal. Auch wenn die Erwartungen hoch waren – sie werden übertroffen.

Auf der High End in München im Raum zu hören im Atrium 4, F121. Oder bei mir im HiFi Studio.

Gigawatt PC-4 Bericht in Hifistatement

Ein Bericht über das Topmodell PC-4 ist im Onlinemagazin Hifistatement erschienen. Zitat: „Das GigaWatt System beeinflusst den Klang der Anlage in geringerem Maße als alle Stromversorgungssysteme, die ich in meinem Raum ausprobiert habe. Aber um ehrlich zu sein, es war auch das teuerste. Bei Top-High-End ist der Preis aber fast irrelevant oder zumindest weniger wichtig als bei Anlagen in unteren oder mittleren Preislagen. Was zählt, ist, wie ein bestimmtes Produkt klingt. Lassen Sie mich noch einmal daran erinnern, dass „wie es klingt“ dasselbe bedeutet, wie und in welchem Maß ein Gerät dem Audio-Signal Verzerrungen hinzufügt, wie es das Signal verändert. Wie auch immer – GigaWatt ist das beste Stromversorgungssystem, das ich jemals in meiner Anlage beurteilen durfte. Beim Musikhören mit GigaWatt in der Kette konnte ich keine Nachteile entdecken, die man üblicherweise mit dieser Gerätegattung in Verbindung bringt.“